Einzigartig grafisch / Einzelblätter und Mappenwerke aus 5 Jahrzehnten

Ohne Titel, 1965
© Almir Mavignier / VG Bild-Kunst, Bonn

Almir Mavignier

Ohne Titel, 1965

Serigrafie
62 × 62 cm

signiert, datiert und nummeriert u.: III mavignier 65 87/125
(MAVIGA/D 17)

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Der Brasilianer Almir Mavignier wandte sich bereits bald, noch während seines Studiums in Rio de Janeiro, der abstrakten Malerei zu, so dass er bereits zu Beginn der 1950er Jahre Erfolge erzielte, die ihn nach Paris führten. Ab 1952 ist er in der Konkreten Kunst zu verorten - ein Grund, nach Deutschland überzusiedeln, wo er konsequent in der Hochschule für Gestaltung Ulm das für ihn günstigste Umfeld suchte und fand. Da er auch Kontakt zu den ZERO-Kollegen hatte, war es kein Wunder, dass er zu den Documenta-Ausstellun-gen 1964 und 1968 eingeladen wurde, zumal er 1965 auch eine Professur für Malerei in Hamburg erhalten hatte. Allerdings arbeitete er weiterhin als freier Grafikdesigner und innovativer Plakatgestalter - er schuf mehr als 200 Plakate. Anton Stankowski schätzte ihn gerade wegen seiner Gleichsetzung von Kunst und Design. Max Bense und Eugen Gomringer sahen in ihm einen Mittelsmann zwischen den Hochburgen der Konkreten Kunst bzw. Poesie in Stuttgart und Rio.
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